Ich freue mich immer, wenn meine kleinen Kunden ein Buch entdecken, dass sie in null komma nix gelesen haben und dann sehnsüchtig die Veröffentlichung weiterer Teile erwarten. Diesmal hat die liebe 9-jährige Emma zwischen Schulaufgaben und Lernerei für die Versetzung in die weiterführende Schule die Zeit gefunden eine kleine Rezension für mich zu schreiben. Und zwar über die Kinderbuchreihe von Sophie Kinsella, die ja eigentlich bekannt ist für ihre äußerst unterhaltsamen Romane für erwachsene Ladies, wie z.B. Shopaholic.
Von Mami-Fee sind inzwischen sehr erfolgreich drei Teile veröffentlicht worden. Emma hat zuerst den zweiten Teil gelesen (man muss also nicht chronologisch vorgehen) und diesen auch rezensiert.
Im Folgenden lest ihr ihre Zusammenfassung:
Das Buch heißt „Mami Fee und ich — die zauberhafte Geburtstagsparty“. Die siebenjährige Ella kann es gar nicht abwarten, endlich eine richtige Fee zu sein so wie ihre Mami, aber Mami Fee zaubert nicht so komisch mit einem Zauberstab, sondern sie benutzt ihr Magic Smartphone. Wenn sie was zaubert, hat sie im nächsten Moment schon denjenigen Wunsch erfüllt, aber manchmal geht da auch etwas schief. Doch sie kriegen zum Glück alles wieder hin. Ella hat noch einen kleinen Bruder. Mami Fee tippt immer einen Code in ihr Magic Smartphone. Einmal ist es ihr in der Tat nicht ganz gelungen und sie musste schnell zaubern; dann stampfte sie dreimal mit dem Fuß und klatschte in die Hände und sagte Hokuspokus Zopfibus! TADAAA!� Mehr möchte ich euch hier nicht verraten, ihr müsst es selbst lesen. Ich habe für das ganze Buch nur drei Tage gebraucht, obwohl das Buch 115 Seiten hat. Gelesen habe ich immer noch im Bett vor dem Einschlafen. Und wie lange braucht ihr für das Buch?